Zum Inhalt springen

Episode 33 – Coronavirus Spezial Teil 1

Im Interview mit PD Dr. Dr. Martin Stürmer sprechen wir über SARS-CoV-2, über die Diagnostik und über die ergriffenen Bevölkerungsschutzmaßnahmen.

Details zur Episode

Hat Die die Episode gefallen? Unterstütze uns auf patreon.com.

3 Kommentare

  1. OFFENER KETTENBRIEF AN UNSEREN GESUNDHEITSMINISTER JENS SPAHN

    Herdenimmunität lässt sich moralisch richtig auf freiwilliger Ebene schnell erzeugen. Bitte bewerten Sie diese Strategie in Hinblick auf die Auslastung der Krankenhäuser:

    Was würde passieren, wenn sich gesunde Familien, gesunde Studenten etc. bewusst für eine Infizierung durch einen Arzt – im Bedarfsfall mit kurzem Gesundheitscheck und kurzer Beratung – entscheiden würden? Es seien privat alle Vorbereitungen getroffen, um dann umgehend in häusliche Quarantäne für 14 Tage (und etwas mehr) zu gehen und die erwarten Verläufe der Krankheit zu durchleben. Kein Kontakt zu einer gefährdeten Person. Das könnte eine kontrollierte Situation ohne exponentielles Wachstum sein. Natürlich nur auf freiwilliger Ebene. Ziel wäre, dass sich mehr als 60 % der gesunden Bevölkerung ärztlich und staatlich kontrolliert freiwillig infiziert haben, sich des Restrisikos bewusst.

    Wäre dann der desaströse Spuk bei diesem aktuellen Virus nicht schnell vorbei?

    Das Einzige, was in der Situation der staatlich kontrollierten Infektion anders wäre, das ist, dass wir uns freiwillig dem Virus in den Weg stellen und nicht den Zufall walten lassen. Der Zufall lässt die Waagschale in Richtung der gefährdeten Gruppe ausschlagen. Je länger man wartet, desto wahrscheinlicher, dass es meine Großeltern oder meine vorerkrankte Verwandtschaft trifft.

    Als Familienvater / -mutter (mit Sorgen um die eigenen Eltern, die Alten und Vorerkrankten, die Wirtschaft und die Arbeitsplätze) wünschte ich mir das Ziel, diese 60 – 70 % in staatlich wohlkalkulierter Geschwindigkeit schon bald erreicht zu haben und nicht desaströs auf einen Impfstoff zu warten.

    Wenn eine Nachbarsfamilie / ein Rentner im gleichen Haus Ängste hat, dann spendiere der Staat einen Hotelaufenthalt in den leeren Hotels oder ähnlich kreative und attraktive Ausweichangebote.
    Die beste Besetzung in den Hotels könnten die aktuell stigmatisierten, positiv getesteten Personen sein, welche die Krankheit bis zum Start der Aktion schon durchlebt haben, immun sind und niemanden mehr gefährden (das gilt es rasch vorab zu klären). Die Heinsberger oder Elsässer wären sehr begehrtes Hotelpersonal zum Schutz der gefährdeten Gruppe. Sie sind dann die Helden der Stunde!

    Eine Umkehrung der Warnfarben wäre ein notwendiges, positives Signal: Rot für Regionen, wo noch keine 60 – 70 % immune Personen leben, die Farbe Weiß für Regionen, in welcher das Ziel erreicht wurde. In den roten Regionen ist der Aufenthalt der Rentner und Gefährdeten in der Öffentlichkeit risikoreicher als in den weißen Regionen.

    Hoffnungsvolle Grüße
    Ich bin bereit
    Ihr / Ihre

    …………………………………………..

    #WirSindSechzigProzent
    #WirSind54Millionen
    #IchBinEinerVon54Millionen
    #WirBesiegenCorona
    #WirRettenUnsereEltern
    #WirRettenUnsereFreiheit
    #WiderDemDenunziantentum
    #WirAkzeptierenDasRestrisiko

  2. Nicole Nicole

    Halbe Wahrheiten… Das gefällt mir nicht. Die Grippeimpfung ist generell nicht sehr wirkungsvoll und (leider) am Wenigsten für alte Leute. Man kann also gegen die Grippe auch nicht viel mehr tun als gegen Covid. Bleibt doch bei den Fakten, ok?

    • Impfthemen, speziell wenn es um Impfpflichten geht, sollen durchaus diskutiert werden. Bei geübter Kritik hören wir aber immer auch gerne die Grundlagen der Argumente. Gerne auch die genauen Aussagen, die kritisiert werden. Dies wäre für eine konstruktive Diskussion hilfreich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.